Innere Veraenderungen

Freitag, 28. März 2008

Bestätigung von der Außenwelt

Gestern war ich seit langem wieder mal auf einer Netzwerk Veranstaltung, die Abends stattfindet und sah wieder mal einige Netzwerker, die mir bekannt sind und ich sympathisch finde. Einer von mehreren sagte mir: "Mensch Liebesblüte, ich mußte zwei mal nachschauen, bist Du in einem Jungbrunnen gefallen? Du siehst super weiblich und jung aus mit Deinen langen Haaren..."
Die Arbeit im Inneren macht jung und läßt jünger aussehen!

In den letzten 3 Jahren habe ich sehr viel am Thema Missbrauch gearbeitet und seitdem ich damit fertig bin (letztes Jahr Oktober) habe ich endlich meine Weiblichkeit in mir wieder richtig gespürt und kann sie wieder zeigen.
Wenn ich Fotos von mir von vor 2 Jahren zeige, fragen mich die Leute, ob ich das wirklich bin...
"ne, oder???"
doch!
Wow, Sie haben aber sich verändert!
Ja so ist das! Im Inneren hat sich eine Menge getan und das schöne ist: es geht damit immer weiter...

Die Arbeit an sich selber und mit sich selber oder die Aussöhnung mit sich selbst, ist nicht nur eine tolle Gesundheitsvorsorge oder ein großer Beitrag zur Selbstheilung sondern es läßt schöner aussehen...Ist das nicht was tolles???

Hach ja, mal nebenbei gesagt, habe ich inzwischen 9 Kilos abgenommen und fühle mich körperlich sehr gut damit vor allem bei meiner körperlichen Arbeit. Die Essen-Umstellung funktioniert also bis jetzt super. aber ich bin noch nicht am Ziel. Ich vermute noch 6 Wochen werde ich dazu brauchen...ich bleibe also dran!

Also genieß die Sonne heute. es ist Frühling und hoffentlich auch in Euren Herzen!!!

Dienstag, 22. Januar 2008

Alle Ketten gebrochen...

...heute ist mir etwas Merkwürdiges passiert:
mir sind alle meine Schmuck-Ketten kaputt gegangen. Erst heute Morgen und dann heute Abend die zweite, ohne daß die Ketten besonders in Anspruch genommen wurden.

Habe ich mich hiermit auch von meinen inneren "Ketten" befreit?????

Nun gehe ich jetzt befreit ins Bett...!!!
Euch gute Nacht

Dienstag, 4. Dezember 2007

Autobiographie in 5 Kapiteln

Nachtrag: endlich habe ich den Autor finden können:
von Sogyal Rinpoche aus dem tibetischen Buch von Leben und vom Sterben.

1.
Ich gehe die Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren...Ich bin ohne Hoffnung
Es ist nicht meine Schuld
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

2.
Ich gehe dieselbe Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld
Immer noch dauert es so lange, herauszukommen.

3.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein...aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin
Es ist MEINE EIGENE SCHULD.
Ich komme sofort heraus.

4.
ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.

5.
ich gehe eine andere Straße.


Neulich lernte ich wieder so einen Mann kurz kennen, der Stundenlang nur über sich selbst redete und nur über seine gescheiterten Beziehungen berichtete. Was ich über mich erzählte, interessierte ihn nicht, wenn ich überhaupt das Wort ergreifen konnte.
Das kam mir sehr bekannt vor.
Ich habe nicht zurückgerufen und den Kontakt beim zweiten Anruf abgebrochen. Ich brauche es nicht mehr. Danke.
Ich fühle mich wohl. Das ist MEIN VERDIENST.
Auf meiner neuen Straße wachsen Blumen..;-)

Apropos Zuhören: hier dieses wunderbares Lied endeckt "Listen" von Beyoncé... ich könnte es stundenlang zuhören...das geht richtig rein! oder besser gesagt, sie drückt genau das aus, was in mir steckt..(oder versteckt ist)

Sonntag, 23. September 2007

Zwei Weisheiten...

...habe ich heute gelesen. Und ich wollte sie gern hier wiedergeben:

" wer niemals fällt, wird nie die Kraft und Weisheit der Erde fühlen, nie im Rausch der puren Lebendigkeit durch die Lüfte tanzen - und sei es nur für wenige ekstatische Sekunden, geschaffen von vollkommener Freiheit.
Wer niemals die Kontrolle aufgibt, verpasst die Chance zu erleben, wie gut es tut, aufgefangen zu werden vom Rest des Lebens.
Wer immer auf Sicherheit besteht, dem ist die Angst ein sicherer Begleiter. Und wenn ihn das Schicksal gegen alles vergeblichen Sträuben doch noch in die Leere schubst, wird sein von Panik vernebelter Geist die Geschenke nicht mehr wahrnehmen. Er wird das Sicherheitsnetz verpassen. Schade drum."

und dann noch ein wunderbarer Spruch:

" zeige dem anderen Deine Grenzen und achte ihn für seine eigene Begrenztheit. Dann liebst Du ihn mehr, als wenn Du ihn für alles entschuldigst"

und mit diesen schönen Gedanken gehe ich ins Bett, um weiterhin meine Kräfte aufzutanken, damit ich mich gesünder fühle. Euch eine gute Nacht und schönen Sonntag.

Montag, 17. September 2007

Prüfung?

Zur Zeit treffe ich auf schwierige Energien, nicht nur, aber auch auf solchen. Meine Freunde, die sehr positiv sind, raten mich davon ab, mit solchen "Leuten" zu tun zu haben. Ich zweifele daran. Neulich habe ich in einem Seminar gehört:
"alles was es in der Welt gibt, haben wir auch in uns selber".
Also frage ich mich: wenn ich mir von "dunkelen Energien" ganz abwende, bevor ich sie richtig begegnet habe, wende ich mich auch von Teilen meiner Selbst ab, ohne sie kennengelernt zu haben, oder?
Ich frage mich, ob das nicht Prüfungen für mich sind, um zu sehen, ob ich mit diesen dunkelen Seiten besser umgehen kann oder um überhaupt zu lernen, mit ihnen umzugehen...?
Ich frage mich, ob solche Begegnungen mich nicht noch mehr dazu auffordern, meine eigenen Grenzen zu spüren, bei mir zu bleiben, meine eigenen Bedürfnissen zu spüren und sie ganz klar rüber zu bringen. oder ich frage mich, ob es vielleicht darum geht, dunkele Seite einfach besser zu beleuchten, sie besser kennen zu lernen, dann die Entscheidung zu treffen, sie ins Licht (ans Bewußtsein) zu bringen?

Ich weiß nicht, ob es immer die richtige Entscheidung ist zu sagen: " diese Leute haben eine ganz schlechte Energie, wende Dich ab und gehe". Denn auch ich bin LICHT und DUNKELHEIT. Nur ich spüre auch den Zweifel in mir, nicht genug Kraft dazu zu haben, um "heil(er)" wieder daraus zu kommen

Montag, 20. August 2007

Wild und weiblich...

so fühle ich mich in letzter Zeit, seitdem ich meine Haare wachsen lasse. Da staunen einige, die mich seit einigen Monaten nicht mehr gesehen hatten. und nein, ich habe keine Dauerwelle: bei mir ist alles immer noch "Natur". Meine Haare machen und tun, was sie wollen. Es ist einfach so. Sie "wellen" sich wild durch die Gegend und schauen um drei Ecken neugierig, wie das Leben aussieht. So mag ich sie am liebsten, denn so bin ich auch. und weiblicher fühle ich mich auch noch, nicht nur dadurch...(und das wird von einigen männlichen Blicken bestätigt).
Jaja die inneren Veränderungen hinterlassen Spuren auch außen! klar! wie innen, so außen...wild und weiblich. jawoll!

Donnerstag, 7. Juni 2007

Erste Erkenntnisse

Als ich an meinem schmerzenden Arm arbeitete kamen viele Ängste in mir hoch: wie soll ich - mit einem Arm, was zur Zeit nicht funktionnieren kann - selbständig und erfolgreich sein?
Nur so konnte ich z.B. an die "Angst zu versagen" rankommen, die in mir schlummerte.
So erinnerte ich mich an einem Buch "die Sedona Methode" und schaute hinein und machte dort ich eine Entdeckung:

Wer Angst vor etwas hat, hat im Unterbewußtsein den Wunsch nach diesem "etwas".
also hier, wenn ich Angst zu versagen habe, habe ich im Unterbewußtsein den Wunsch nach Versagen.
Ups! dachte ich. das ist ja genial. Natürlich wenn es nicht in meinem Unterbewußtsein schlummern würde, würde ich tatsächlich keine Angst davor haben. Wow!
und so kombinierte ich die Sedona Methode mit CQM und fing an, die Energiestörungen, die in den folgenden Sätzen waren:
"Ich habe Angst zu versagen".
"kann ich den Wunsch loslassen, zu versagen?",
den die Sedona Methode bietet, um die Angst abzubauen, zu korigieren. Irgendwie habe ich mich danach viel besser gefühlt. Mein Arm fühlte sich leichter und besser an.

Danach habe ich mich mit einer Freundin getroffen und wir haben uns mit CQM behandelt, um zu üben. das war gut. Sie spürte viel Energiebewegungen als ich sie behandelte und sie arbeitete an meinen verschiedenen Ängsten weiter.

Der Osteopath, den ich danach wegen meines Armes besuchte, bestätigte mir, daß mein Körper jetzt schwer am Arbeiten sei und in der Sitzung konnten wir weitere Blockade lösen. Er meint, meinem Arm würde es bald besser gehen.

Aber trotzdem:
Ist das nicht verrückt? Wer z.B. vor Krankheiten Angst hat, hat im Unterbeuwßtsein den Wunsch, krank zu sein. Wow, also wenn man das dann in den Bewußtsein holt, und diesen Wunsch im Bewußtsein losläßt, kann es bestimmt viel bewirken. meine Güte!

Mittwoch, 6. Juni 2007

Innere Geborgenheit

Zur Zeit ist das Bloggen zurückgestellt. Seit dem CQM Wochenende kommt viel in mir in Bewegung. Manchmal zu viel. Ich habe 3 Baustellen, die sich auf ein mal mir zeigen.
Und nun muß ich mit meinen eigenen Methoden an mir selber arbeiten.
Chaos der Gefühle zulassen, beobachten, intensiv fühlen, ausdrücken...
bis ein neue Ordnung sich einstellt. Eine neue höhere Ordnung, wo ich dann kräftiger bin als vorher.

Im Moment brauche ich viel Zeit für mich. In mir Geborgenheit fühlen. Alte Schmerzen, die sich in meinem rechten Armen zeigen mögen, annehmen und nicht mit einer Cortisonspritze einfach so wegschicken, wegdrücken.
Anschauen, was angeschaut werden muß.
Fühlen, was gefühlt werden möchte. Ohne wenn und aber.
Tauchgang in meiner tiefsten Gefühlswelt.
Eine weitere Zwiebelschicht öffnen und abschälen.

Solche schwierige Phasen mit mir, sehe ich immer wieder als ein Schritt zur Qualitätsverbesserung meiner therapeutischen Fahigkeiten.

bis bald und Euch bis dahin alles Gute.
ich umarme Euch.

Dienstag, 8. Mai 2007

Innere Veränderungen

Seit meinem letzten Seminar, hat sich in mir etwas verändert.
Seitdem gibt es bestimmte Blogs, die ich nicht mehr lese.
Und? na es wirkt! Ich fühle mich seitdem viel besser....

Montag, 30. April 2007

Nach dem Seminar...

...geht es mir ganz gut. Nur meine Stimme macht nicht mit. Ich glaube ich erschrecke die Leute bei jedem Anruf.
ich fühle in mir, daß sich Veränderungen anbahnen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag da draussen, mit vielen Sonne draußen wie drinnen.

ständig selbst und selbständig

Seit dem 1.10.2006 habe ich eine Heilpraxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktiker Gesetz) eröffnet. Ich habe mich darauf spezialisiert, Klienten zu begleiten, die unter überwältigenden Emotionen oder Beschwerden leiden. Hier erzähle ich - Französin also nicht mit fehlerfreiem Deutsch - wie es mir geht, wie ich vorankomme, meine Erfahrungen mit bestimmten Themen, meine Erfolge und Schwierigkeiten, meine Freude und eventuellen Ängste, die mit meiner Selbständigkeit zusammen hängen und wie mein Weg sich mit der Zeit verändert. Nachdem ich viel ausprobiert habe, spezialisiere ich mich jetzt auf die emotionale Begleitung von Frauen von der Kinderwunschzeit bis zu Geburt.

IMPRESSUM:

Pascale CHARTRAIN, Genter Str. 56, 13353 Berlin Tel: (030) 45 49 45 44, Webseite: www.kinderwunschzeit.de Email: kinderwunschzeit@gmx.net

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