Vergebung lernen

Freitag, 12. Dezember 2008

Wie das Leben einem so manchmal überrascht...

Eigentlich hatte ich nur "einfach so" noch einen Vergebungsseminar spät in Dezember ins Kalender gesetzt, ohne große Hoffnung zu haben, daß viele Leute sich dazu anmelden. Ich dachte, die Menschen denken eher an Weihnachtseinkäufe als an die Vergebung. Aber ich wollte mich einfach überraschen lassen und sehen was passiert. Und siehe da? es melden sich welche an!! sogar mehr als die letzten 3 Male... wow...

Es gibt Dinge im Leben, die kann man nicht erklären, und:
das ist gut so !! ;-)

Euch ein schönes Wochenende!

Freitag, 12. September 2008

Leipzig und Co.: Vergebung Lernen

Tja so verändern sich die Zeiten. Die letzten angesetzen Termine in Leipzig haben zu nichts mehr geführt. Auch Thüringen braucht keine Radikale Vergebung. Aber ich bin gespannt, was am Sonntag in Dresden passieren wird. Das wird dort die erste Vergebungszeremonie nach Tipping sein.
und danach sehen wir uns die Stadt an, die ich noch gar nicht kenne.
In November bin ich auf einer Schule in Halle eingeladen, die radikale Vergebung nach Tipping vorzutragen und erleben zu lassen. Darauf freue ich mich schon. Denn in dieser Form, wird es eine neue Erfahrung für mich sein.

Montag, 1. September 2008

Workshop: Umgang mit der Wut und Schuldzuweisungen

Nun will ich es wieder mal anbieten: ein intensiv Workshop über die Wut in Berlin. Aber diesmal in meiner Praxis mit nur 8 Leuten.
Dort können die Teilnehmer einen ganzen Tag auf verschiedener Art Ihre Wut oder andere Gefühle Raum geben und ausdrücken. Danach gehen wir die 5 Schritten der radikalen Vergebung in Verbindung mit Reisen in der Innenwelt sowie mit "wingwave".
Ich bin gespannt, wer sich anmelden wird und die entspannten Gesichter am Ende des Seminars zu sehen. Und wie immer werden danach die kleinen Wunder geschehen...Mütter, die sich auf einem Mal ganz anders verhalten, Partner, die wieder miteinander reden können... ach ja...

Montag, 16. Juni 2008

Intensiv Vergebung-Workshop in Leipzig

Ende Juni ist es soweit. Ich plane ein Wochenend-Workshop für die radikale Vergebung in Leipzig. Einen Raum habe ich und er ist super und erlaubt der Gruppe, so laut zu sein, wie er es braucht. Platz ist auch genügend da und die Energie dort ist wie immer sehr schön. Ich bin froh, daß ich diesen Vermieter habe, denn wir haben die gleiche Einstellung.

Die Teilnehmer kommen mit einer Geschichte (eine Person die sie sehr verletzt hat und wofür sie noch viel Groll, Wut, Ärger, Enttäuschung oder krankheit oder oder...empfinden) an der sie speziell arbeiten wollen. Es können Themen mit Eltern, mit Ex Partnern, mit Geschwistern, mit Kollegen oder Gott ? sogar (bei Schiksalschlägen)...

Ich liebe diesen Workshop: Dort haben Gefühlsausdrücke viel Raum und Zeit. Und es gibt nichts was verboten ist. Sich einfach mit seinen Gefühlen 100% erleben, damit sie endlich frei fliessen können und uns nicht mehr festhalten und wir sie auch nicht mehr. Es werden viele Übungen gemacht, im Plenum, in Kleingruppen, in Paaren... Eine fantasyreise zum Seelenvertrag, eine Rebirthing Sitzung, noch andere Atmungsarbeiten, Projektionsübungen, Konfrontationsübungen, Selbstliebeübungen und anschließende wenn die Zeit ausreicht noch eine Vergebungszeremonie.

Ich möchte nix festplanen sondern mit der Gruppe gehen, mit der Energie gehen und sie kanalisieren, damit sie Kraft bekommt.

Am liebsten arbeite ich mit 10-12 Teilnehmern. So kann ich ganz persönlich für jeden da sein und ihn/sie mit meinem Herzen zur Selsbtliebe begleiten.
Was bei so einem Seminar passiert, ist immer wundervoll zu sehen: die Gesichter werden weicher, der Frieden macht sich von Stunde zu Stunde breiter, die Liebe nimmt immer mehr Platz ein und die Teilnehmer fühlen sich immer leichter, wenn auch schön müde. so zu sagen: müde-erleichtert. Danach geschehen meistens immer kleine Wunder und darauf bin ich immer sehr gespannt, sie zu hören...

ich freue mich darauf und arbeite weiter an der Vorbereitung/Verfeinerung.

Samstag, 17. Februar 2007

"Umgang mit Wut"-Workshop

Wir waren heute eine kleine Gruppe und deswegen so gut.
Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wieviel von uns mit Liebensentzug und Bestrafung erzogen worden sind und wie sie es oft weiter leben und weiter geben, weil sie es nicht anders kennen.

Ich liebe es diesen Workshop zu machen, weil mich die Sichtweise damals wie aus einem Alptraum herausgeholt hat. Endlich bekam ich wieder die Macht über mich sowie meine eigentliche und wahre Verantwortung wieder:
Ich bin für meine Gefühle zuständig und kein andere. und ich bin nicht für die Gefühle von den anderen zuständig.
Ich habe verstanden daß jemand der mir Schuldgefühle für seine eigenen Gefühle geben möchte, mich damit manipulieren versucht.

Ich habe verstanden, daß ich Energie verschwende, von dem anderen zu erwarten, daß er so ist, wie ich es gern möchte. Ich habe verstanden daß ich wieder bei mir und in meiner Macht bin, wenn ich an meiner eigenen Sichtweise über den anderen arbeite.

Ich habe verstanden, daß meine Interpretationen darüber was der andere über mich denkt oder von mir will, mich verletzen und daß ich den anderen nicht dafür verantwortlich machen kann sondern allein mein eigenen Verstand. Meistens haben meine Interpretationen mit meinen eigenen negativen Überzeugungen über mich selber zu tun (z.B. öfters von anderen zu hören:ich bin nicht gut genug, ich bin nicht liebenswert, er lehnt mich ab, ich verdiene keine Liebe, er ist böse mit mir, ich habe wieder etwas fasches gemacht....).
Ändere ich meine Gedanken/Interpretation gehe ich sofort aus der Wut/Opferrolle raus und bin wieder bei mir.

Ich habe verstanden, daß ein Mensch, der mich ärgert, mir meisten eine Eigenschaft spiegelt, die ich selber an mir nicht mag oder mir nicht gönne und ich deswegen diesen Menschen verurteile und damit mich selber. Würde ich diese Eigenschaft in mir lieben, dann hätte ich mit diesem Menschen/Eigenschaft kein Problem mehr.

Das alles habe ich heute rübergebracht. Dann habe ich eine Methode vorgestellt, wie wir unsere ungeliebten Eigenschaften integrieren können. Und anschließend, wie drücke ich Empathie oder wie drücke ich meinen Ärger aus, ohne den anderen für meine Gefühle verantwortlich zu machen.

Es war viel neues Input für sie und eine ganz neue Sichtweise der Dinge. Meistens braucht man ein Jahr um es ganz integriert zu haben. na ja wenn wir über 40 Jahre lang gedacht haben, der andere ist schuld und falsch, ist das nicht erstaunlich! ich merke es an mir selber, daß ich immer wieder Fälle habe, wo ich Zeit brauche um zu verstehen, was der jenige mir spiegelt. zur Zweit geht es meistens schneller, weil der andere sich nicht im "Toten Winkel" befindet, wie wir selber.

Dienstag, 13. Februar 2007

Feine Unterschiede aber doch wichtig!

Als ich heute meinen Seminar für Samstag weiter vorbereitete und mich mit der "Gewaltfreie Kommunikation" von M. Rosenberg beschäftigte, entdeckte ich eine Liste in dem Buch:

Gefühle, die eher Interpretationen sind
Gefühle, die echt sind.

Beispiele:

ich fühle mich gezwungen, belogen, nicht gehört, manipuliert, bestraft......sind keine Gefühle sondern Interpretationen über meinen Gegenüber (der andere könnte mich zwingen, belogen haben, mich nicht gehört haben, mich manipuliert haben, aber nur vielleicht...) das sagt nichts darüber, wie ich mich wirklich fühle.

Ich fühle mich empört, ist ein echtes Gefühl, denn es interpretiert in keinster Weise, was der andere denkt oder tut und ich fühle es in mir.

Wenn ich ein Wort aus dem ersten Beispiel benutze, heißt es, daß ich noch in der Opferrolle stecke und den Auslöser mit der Ursache meiner Gefühle noch verwechselt habe.

Ach ja, wie schön sich Tipping und Rosenberg ergänzen!

Mittwoch, 31. Januar 2007

Seminar-Vorschlag in einer Praxis

Nun habe ich heute meinen groben Konzept für meinen Seminar "wie gehe ich mit Patienten um, die mich ärgern oder wütend machen".
Die Ziele sind abgestimmt. Die Inhalte klar rübergekommen.
Sie fand es gut und wollte gleich morgen mit Ihrer Kollegin darüber reden und sich Ihr Okay holen. Ich bin gespannt.
Über den Preis sagte sie gar nicht.
Ich fragte nach, ob sie damit einverstanden sei.
Jaja, wir sind nun mal 6 Personen.

hm.. ob ich vielleicht zu wenig verlangt habe? Keine Ahnung. Jedenfalls fühle ich mit diesem Preis gut. Da es mein erster Seminar in dieser Form ist, möchte ich erstmal Sicherheit gewinnen und Erfahrung sammeln. Wenn er gut ankommt, werde ich beim nächsten Mal mehr nehmen.
Aber so setze ich mich selber nicht unter einem zu großen Erfolgsdruck. und so viel an einem Tag habe ich trotztdem noch nie als selbständige verdient.

Also abwarten, was die Kollegin nocht sagt.

ständig selbst und selbständig

Seit dem 1.10.2006 habe ich eine Heilpraxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktiker Gesetz) eröffnet. Ich habe mich darauf spezialisiert, Klienten zu begleiten, die unter überwältigenden Emotionen oder Beschwerden leiden. Hier erzähle ich - Französin also nicht mit fehlerfreiem Deutsch - wie es mir geht, wie ich vorankomme, meine Erfahrungen mit bestimmten Themen, meine Erfolge und Schwierigkeiten, meine Freude und eventuellen Ängste, die mit meiner Selbständigkeit zusammen hängen und wie mein Weg sich mit der Zeit verändert. Nachdem ich viel ausprobiert habe, spezialisiere ich mich jetzt auf die emotionale Begleitung von Frauen von der Kinderwunschzeit bis zu Geburt.

IMPRESSUM:

Pascale CHARTRAIN, Genter Str. 56, 13353 Berlin Tel: (030) 45 49 45 44, Webseite: www.kinderwunschzeit.de Email: kinderwunschzeit@gmx.net

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