Beziehungen

Dienstag, 2. November 2010

das Zuhören in der Partnerschaft

Wenn ich dich darum bitte, mir zuzuhören!
Wenn ich dich bitte, mir einfach zuzuhören, du aber stattdessen anfängst, mir Ratschläge zu geben, fühle ich mich in meinem Bedürfnis gehört zu werden nicht verstanden.

Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören, und du mir stattdessen Fragen stellst, deine Argumente darlegst und versuchst, mir zu erklären, wie ich mich fühle oder wie ich mich nicht fühlen sollte, fühle ich mich von dir angegriffen.

Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören und du das, was ich sage direkt übernimmst, um zu versuchen das zu lösen, was du als mein Problem glaubst erkannt zu haben, fühle ich mich manchmal, so seltsam dies erscheinen mag, als „Verliererin“.

Wenn du an meiner Stelle handelst, vergrößerst du meine Ängste und bewirkst, dass ich mich noch unfähiger fühle. Vielleicht verstärkst du dadurch auch meine Abhängigkeit von dir.

Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören, bitte ich darum, dass du in diesem Augenblick, in dem ich mich so unsicher fühle mit deiner ganzen Aufmerksamkeit bei mir bist,; in diesem Moment, in dem ich ungeschickt, beunruhigt und vielleicht auf chaotische Art und Weise nach Worten suche, um mich auszudrücken. Ich brauche dann, dass du „ganz Ohr bist“. Ich brauche deine Toleranz, deine Geduld, um das für mich Schwierigste, wie auch das Einfachere ausdrücken und mit dir teilen zu können.

Ja, einfach mir zuhören…, ohne mich entschuldigen zu müssen, ohne angeklagt oder beurteilt zu werden, ohne meine eigene Sprache zu verlieren und ohne dass du versuchst, das, was ich dir sage zu übernehmen und auf dich zu beziehen.

Bitte hör mir zu, hör mir manchmal einfach zu!

Alles, worum ich dich bitte, ist mir zuzuhören und mir ganz nahe zu sein. Dass du versuchst mit deinem Herzen aufzunehmen, was ich dir so gerne sagen möchte. Diese Art von Zuhören ist es, die oft am schwersten fällt.

Bitte unterbrich mich nicht, wenn ich vor mich hinmurmele. Hab keine Angst vor meiner Suche nach den richtigen Ausdrücken oder wenn das, was ich sage, unklar auf dich wirkt. Meine Widersprüche, ebenso wie meine Klagen, so ungerechtfertig sie auch erscheinen mögen, sind wichtig für mich. Gerade in diesen Momenten brauche ich dich bei mir, brauche das Gefühl, dass du zu mir stehst.

Wenn du mir mit dem Herzen zuhörst, kann ich versuchen, auch das von mir mitzuteilen, was bei mir anders ist als bei dir. Ich kann versuchen, mich während ich zu dir spreche selbst zu hören und besser zu verstehen. Auf diese Weise habe ich Zugang zu dem, was meine ureigene Sprache ist, die Sprache, die ich während so langer Zeit nicht entdeckt und besessen habe.

Oh nein! Ich brauche in diesen Momenten nicht Ratschläge und Versicherungen von dir. Ich kann einfach aus mir selbst heraus handeln und darf mich dabei auch irren. Wenn ich auf diese meine eigene Art und Weise handele und mein Geschick selbst in die Hand nehme, fühle ich mich nicht macht- oder hilflos, entmutigt, zögernd oder unfähig.

Wenn ich fühle, dass mir ein Mensch mit seinem Herzen zuhört, kann ich mich mit ihm innig verbinden. Ich kann dann manchmal Brücken bauen zwischen meinen aktuellen Erfahrungen und meiner Vergangenheit und Kindheit, auch wenn diese zunächst noch unsicher und schwach sein mögen. Aber ich gehe vorwärts, komme weiter! Ich kann auch verschiedene Ereignisse gefahrlos miteinander verknüpfen, neue Bedeutungen von meinen Begegnungen mit anderen Menschen entdecken. Oder ich kann ganz einfach auch nur meine Gefühle, die gerade in mir aufsteigen, annehmen und das, was mein Leben in diesem Moment ausmacht zu berühren versuchen.

Weißt du, dein Zuhören mit dem Herzen kann voller Leidenschaft sein. Bitte höre mir doch auf diese Art und Weise zu und versuche mit deinem Herzen zu verstehen, was ich mit dir teilen möchte.

Und wenn du auch von dir sprechen möchtest, warte bitte einen kleinen Augenblick bis ich geendet habe. Dann werde ich auch dir mit meinem Herzen und meiner ganzen Aufmerksamkeit zuhören. Dies wird umso leichter für mich sein, wenn ich das Gefühl habe, dass du mir zuvor wirklich deine ehrliche und einfühlsame Aufmerksamkeit geschenkt hast, bei unserer Begegnung in diesem inneren Raum von mir, der nun für dich offener geworden ist.

Aus Jacques Salomé « Ein Brief an mich – zur innigen Verbindung mit mir selbst » (aus dem französischen „Lettre à l’intime de soi“) Verlag Ablin Michel Oktober 2003. Zeichnugen von Dominique de Mestral

Mittwoch, 1. September 2010

Worauf es ankommt...

Von unserer NLP Trainerin haben wir zum Dank für die Abschiedsgeschenke folgendes Gedicht bekommen. Ich hatte sie schon mal gelesen aber nun wollte ich es hier auch veröffentlichen, weil es so viel Weisheit enthällt.

Die Einladung

Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst,
davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen,
für deine Träume, für das Abenteuer lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den Kern deines Lebens berührt hast, ob du durch die
Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist oder zusammengezogen und
verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, in meinem oder in deinem eigenen,
ohne etwas zu tun, um ihn in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, mit meiner oder deiner eigenen,
ob du mit Wildheit tanzen und dich mit Ekstase füllen lassen kannst, bis in die
Spitzen deiner Finger und deiner Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig und realistisch zu sein, ohne uns an die Beschränktheit des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben, ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und damit vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch, wenn es nicht jeden Tag
schön ist und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, mit deinem und meinem, und trotzdem am Ufer eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Mond zu rufen: "Ja!"

Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst und wie viel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.
Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.
Ich will wissen, ob du allein mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft
in den leeren Momenten wirklich magst.

Oriah Mountain Dreamer, kanadische Schriftstellerin

Freitag, 19. März 2010

Hinweis für Nicht-Beziehungsfähigkeit

Heute sprach ich mit einer guten Bekannten von mir. Sie ist auf der Suche nach einem Mann und wir redeten darüber, woran man schnell erkennen kann, daß ein Mann wahrscheinlich nicht besonders beziehungsfähig ist. Eins habe ich gemerkt in meinem Leben:
Wenn der Mann im reiferen Alter (ab 35 aufwärts) keine Freunde hat, dann ist seine beziehungsfähigkeit meistens nicht geprägt.

Wer keine Freundschaften pflegen oder entwickeln kann, hat meistens auch mehr Schwierigkeiten, eine Beziehung zu pflegen und daran zu wachsen.

Sie fand es auch einleuchtend!
Und was habt ihr für Erfahrungen gemacht diesbezüglich?

Donnerstag, 19. Juni 2008

Bei Auseinandersetzungen...

... ist es sehr schwer, sich so ausdrücken, so daß der andere sich nicht angeklagt fühlt. Denn fühlt sich jemanden angeklagt, geht er gleich in die Rechtfertigung oder schlägt zurück. Die Gefahr eine Eskalation ist dann groß.

Oft in Verbindung mit der radikalen Vergebung, entsteht die Frage, wie wir es dem/derjenigen sagen können, was gerade in uns passiert. Wir lernen ja, daß jeder von uns für seine Gefühle verantwortlich ist. Der andere ist nur Auslöser aber kein Verursacher unsere Gefühle. Er kann nur das Auslösen, was wir in uns haben. Doch sehr oft, wenn wir sagen: "Ich bin gerade wütend", fühlt sich der andere angeklagt und manchmal sogar schuldig dafür.
Neulich hatte ich einen Auseinandersetzung mit einem Freund. Ich fühlte Wut in mir und dann spürte ich in mir nach, welches Gefühl vor der Wut war. Es war Ohnmacht. Ich fühlte mich ohnmächtig und hilflos. Es gelang mir nicht, mich verständlich zu machen. Ich konnte sagen, was ich wollte, es wurde falsch gedeutet und mir auch noch vorgeworfen...

Doch dann sprach ich nur noch von meiner Ohnmacht mit meinem Gegenüber.und darüber daß ich nicht mehr weiß, wie ich mich ausdrücken soll, um ihn wirklich zu erreichen...
Ab diesen Moment veränderte sich die Energie zwischen uns. Ab dem Moment hat er sich nicht mehr angeklagt gefühlt und konnte mir zuhören.

Ich hatte daraus gelernt: spreche ich von dem Gefühl, was vor der Wut ist und es kann Angst, Trauer, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht oder sonst was sein...dann fühlt sich mein Gegenüber nicht mehr "angegriffen" oder "bedroht"(?) und das Gespräch verläuft ganz anders...

Montag, 3. März 2008

Ein wahres Glücksbad...

...ist es wenn zwei Menschen sich näher kommen und die gleiche Vision haben, die sie zusammen verwirklichen können...
Wow...!! Meine Wünsche über einen Partner wurden übertroffen und nicht nur in dem Bereich.
Ich glaube ich träume. Bitte weckt mich nicht. Ich will es noch lange mit offenen Augen genießen bis ich sicher bin, daß das alles wahr ist...

Dienstag, 26. Februar 2008

Sich verlieben...

ohoh, sieht so aus, als wäre Liebesblüte dabei, sich neu zu verlieben... Okay, okay, das hatte ich mir für dieses Jahr erlaubt. Die Bestellung beim Universum scheint gut angekommen zu sein, denn er bringt vieles mit, was ich mir gewünscht hatte...

Aber ich gehe es ganz ruhig an und bleibe auf dem Boden haften. Ich sorge weiterhin gut für mich, spüre meine Grenzen und zeige sie. Meine Freunde bekommen weiterhin meine Aufmerksamkeit und vor allem meine Arbeit darf nicht darunter leiden. Ich bin gespannt, was wir zusammen von einander lernen werden, was wir uns spiegeln werden und ob wir zusammen wachsen werden.
Ich lasse mich überraschen, lasse los und höre auf meine innere Stimme und lerne ihn einfach kennen. Gut daß Frühling vor der Tür steht, so können wir mehr unternehmen und erfahren, wie wir miteinander klar kommen.

So nun weiter an meinem Seminar arbeiten. Euch einen Schönen Tag. In meinem Herzen scheint weiterhin die Sonne, heute etwas heißer als sonst, muß ich gestehen...

Sonntag, 30. Dezember 2007

Packetzusteller und Co

Er ist jung, nett, hat Piercing im Gesicht, nennt mich mit meinem Vornamen, wenn er mich sieht und hat immer ein Lächel darauf. Ich wohne gern in Wedding und zwar seit Jahren im Belgischem Viertel und ich muß sagen, ich fange an, es richtig zu geniessen. Langsam entwickelt sich ein Gefühl, als würde ich mich zu Hause fühlen. Der Paketzusteller ist ein Zeichen davon. Er hat jeder meiner bestellte Bücher nach oben gebracht, mich manchmal im Pyjama gesehen, manchmal ungeduscht, manchmal total verwuselt, manchmal arbeitstauglich. Es ist immer wieder ein Freude, ihn zu sehen und sein Lächel zu geniessen. Und dann ist Ali, der mir immer sagt "jetzt wo ich Dich gesehen habe, geht es mir gut" und ich dabei etwas rot werde...
Auch er hat mir so oft seine Hilfe angeboten, wenn ich irgendetwas brauchen sollte. Und dann ist der Herr aus dem Zeitungsladen, der immer so dicken Eier zu verkaufen hat und die Gelassenheit in Person ist und auch immer hilfsbereit ist, wenn es darauf ankommt. Weiter in der Straße, ein Onkel-Peter-Laden, der mich immer danach fragt, wie es meinem Mann geht, da er ihn auch kannte, bevor er ausgezogen war und später ins KKH ging. Weiter ist eine Bäckerei, wo ich selten einkaufe aber deren Besitzer ich gern grüße. Auch er hat so ein schönes Lächel. Gleich daneben der Masseur, ein sehr gut aussehende Mann, der immer ein nettes Zeichen macht, wenn er mich sieht. Ja und daneben der "Fahrrad-Reparateur", der langsam sich mir auch öffnet mit einem freundlichen Guten Morgen...Dann ist der Imbiß links, mit zwei super netten Männern, die mir ständig einen Tee ausschenken, wenn ich Zeit habe, ihn zu trinken und immer ein Paar persönliche Wörter mit mir reden (und ein ansteckendes Lächeln und gute Laune haben), während sie meine Bestellung vorbereiten. Gegenüber ist MUSO, der mich in seinem Männerverein einlädt und mit mir ein Schwätzchen beim Teetrinken gern hält. Oder die Nachbarn von meiner Praxis (Treffpunkt für ehemalige Süchtigen), die sofort für mich da waren, als bei mir eingebrochen wurde. Und dann hätte ich beinahe meine Friseusin vergessen, die mich auch immer grüßt mit einem breiten Lächeln oder ein Paar Wörter mit mir wechselt, obwohl ich selten bei ihr bin.

Ja das fühlt sich wie ein "zu Hause" an. Dieses Gefühl hatte ich vorher nie entwickeln können, da ich in Frankreich so oft umgezogen bin und am Ende in der Walachei gewohnt habe, wo man die Füchse sich kratzen hört. und ich muß sagen, selbst wenn es in Wedding ist und diese Leute nur zu einem Drittel Deutsch sind, ist mir das wirklich egal. Sie sind herzlich, persönlich, hilfsbereit und positiv gestimmt. Ich wüßte zu gern, ob Leute aus Zehlendorf so viel Kontakt zu ihren Nachbarn haben. Ich möchte hier nicht raus. Ich fühle mich wohl. Ich fühle mich wie zu Hause und geborgen.

Sonntag, 3. Dezember 2006

eine beruhigende Nachricht von lise Bourbeau

Zitat von lise Bourbeau, das, was ich aus der Arbeit mit der radikalen Vergebung lernte, auch gut wiedergibt:

"es gibt keine böse Menschen sondern nur verletzte"

Neulich sagte ich einem Paar: seid Euch immer bewußt, daß ihr euch liebt und daß keiner von Euch den anderen verletzen mag. Also wenn es weh tut, dann fragt nach, wie derjenige es genau gemeint hat, bevor ihr "zurückschlägt", weil wahrscheinlich seid ihr gerade Opfer eurer eigenen Interpretationen oder eigenen inneren Konflikt, was mit der Aussage von dem anderen nichts zu tun hat.

Dienstag, 24. Oktober 2006

Beziehungen und Begegnungen

In dem Buch "Rückkehr zur Liebe" von der Marianne Williamson geht es um " ein Kurs in Wundern".
Im Kapitel "Beziehungen" steht ein wunderschöner Spruch, den ich hier unbedingt aufschreiben wollte.

"Wenn Du jemanden begegnest, so erinnere Dich daran,
daß es eine heilige Begegnung ist.
Wie Du ihn siehst, wirst Du Dich selbst sehen.
Wie Du ihn behandelst, wirst Du Dich selbst behandeln.
Wie Du über ihn denkst, wirst Du über Dich selbst denken.
Vergieß dies nie, denn in ihm wirst Du Dich selbst finden oder verlieren."

Ich laß es einfach auf mich wirken...

ständig selbst und selbständig

Seit dem 1.10.2006 habe ich eine Heilpraxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktiker Gesetz) eröffnet. Ich habe mich darauf spezialisiert, Klienten zu begleiten, die unter überwältigenden Emotionen oder Beschwerden leiden. Hier erzähle ich - Französin also nicht mit fehlerfreiem Deutsch - wie es mir geht, wie ich vorankomme, meine Erfahrungen mit bestimmten Themen, meine Erfolge und Schwierigkeiten, meine Freude und eventuellen Ängste, die mit meiner Selbständigkeit zusammen hängen und wie mein Weg sich mit der Zeit verändert. Nachdem ich viel ausprobiert habe, spezialisiere ich mich jetzt auf die emotionale Begleitung von Frauen von der Kinderwunschzeit bis zu Geburt.

IMPRESSUM:

Pascale CHARTRAIN, Genter Str. 56, 13353 Berlin Tel: (030) 45 49 45 44, Webseite: www.kinderwunschzeit.de Email: kinderwunschzeit@gmx.net

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