Krebs

Sonntag, 2. Dezember 2007

Erster Ausgang

Nun war es soweit! Rollstuhl vorbereitet. Er wollte unbedingt nacht Tegel an der Promenade, wo wir ofters mal gewesen sind und endlich mal zu seinem Lieblingschinese gehen, um die Besitzer zu überraschen.

Also gut. Sesseln im Auto nach vorne gelegt. Rollstuhl eingepackt (oh schwer..). Mann hingesetzt und los geht es...
Dann mußte ich ein bißchen lernen, wie ich mit so einem Gerät umgehen sollte, aber es ging im Großen und Ganzen. Er freute sich, wieder mal das Wasser sehen zu dürfen sowie die vielen Vögelarten, die immer darauf schwimmen...
In der Tat haben sich die Restaurantbesitzer sehr gefreut. Ich hatte ihnen die Woche davor nichts darüber gesagt.
Nach einer dicken Mahlzeit (er ißt fast wie Zwei zur Zeit..) und schöne Gespräche gingen wir wieder los. Aber diesmal regnete es und es war inzwischen dunkel. Alles ging gut. Aber das letzte Stück....Mann o Mann habe ich einen Schreck bekommen.

Ich mußte ihn beim Gehen unterstützen, so daß er von einer Seite zur anderen Seite der Straße zum Auto gelangt. Anders ging es nicht. Das erste mal war alles gut gegangen. Nun Verkehr frei. Los! Aber plötzlich knickt er mir weg und fällt einfach runter auf der Straße auf alle Vieren.
Ich konnte aber sehen, daß ein Auto aus der Dunkelheit kam. Habe Angst bekommen, das Auto würde ihn nicht sehen und ihn überfahren. also erstmal dafür gesorgt, daß das Auto anhält.... Gut daß sie mich rechtzeitig gesehen haben. Sie halten an. uff...
Inzwischen ist mein Mann auf alle Vieren weiter auf die anderen Seite ganz langsam gelaufen. Er kann aber nicht hochkommen, selbst mit meiner Hilfe... Die Personen aus dem Auto fragen, ob wir Hilfe brauchen. Nach einer Weile, sagte ich "ja gern beim Hochheben bitte". Ich ging auf die andere Seite meines Mannes und hob ihn schon mal hoch mit größter Kraft. Eine andere Person kam dazu, um ihn auch festzuhalten. Sein linke Bein konnte ihn nicht mehr halten. Ging einfach nicht. dann halfen sie, ihn auf der anderen Seite des Autos zu bringen, damit er einsteigen kann. Diese Personen waren total nett und haben mir geholfen, an allen zu denken, weil ich war durch diese Situation etwas unruhig und es fühlte sich so dunkel an, da draußen.... Dann half mir die Frau, den schweren Rollstuhl wieder ins Auto zu packen.Sie legte selber meine Tasche vom Dach ins Auto und fragte mich: "und schaffen Sie es nach Hause?". Ja vielen Dank für Ihre Hilfe!
Es war eine Frau, bestimmt Ende 70, aber sie hatte eine unheimliche Kraft und geistige Präsenz und ein warmes Herz, Hut ab!

Mein Mann im Auto hatte ein ganze nasse Hose. Na ja er hat das ganze Regenwasser von der Straße gesaugt...
Aber wir hatten es geschafft, mit Hilfe von tollen Menschen, seinen ersten Ausgang zu verwirklichen, worauf er 6 Monate lang gewartet hatte.
Diese schwachen Momenten sieht er nicht kommen. Sie sind ganz plötzlich da und verschwinden wieder.

Zu Hause ging es wieder besser. Die 6 Stufen schaffte er wieder allein. Ich stand daneben, falls...Aber er kam gut an... Puhh...

Das war der erster Ausgang! Aufregend schön und bewegend zugleich...!

Samstag, 1. Dezember 2007

Mein Mann ist zurück...

Vor zwei Tagen ist mein Mann endlich in seine Wohnung zurückgekehrt. Er kann einiger Massen laufen, wenn auch nur kurz. Aber es wird vom Tag zu Tag besser. Die Muskeln kommen wieder.

Endlich kann er wieder eine ganze Nacht durchschlafen, was er die letzten Wochen im Krankenhaus kaum machen konnte.
Nun heißt es nur noch, zur Kräfte kommen, zunehmen, gesundes essen zu sich nehmen, sich schonen aber nicht zu viel, Muskel kräftigen..
Jedenfalls hatte er heute ordentlich Schaffenskraft, um seinen Haushalt und die Dinge wieder im Griff zu bekommen.

Er fühlte sich aber danach völlig erledigt, was mich nicht erstaunt...

Morgen gehen wir zusammen Lebensmittel einkaufen, was wir seit Juni nicht mehr zusammen gemacht hatten. Ein komisches Gefühl...

Montag, 19. November 2007

Mein Mann und Krebs

Es geht aufwärts. Die Ärzten haben ihm bestätigt, daß er keine 5 Chemo zu machen braucht. Somit hat er das mit nur 4 Chemos geschafft, wo die Ärzte ursprünglich gedacht hatten, daß er 8 brauchen wird. Er hatte einen Non Hodgkin Lymphome im IV Stadium in der Leber mit 15 Lymphomen. Nach der 3. Chemo war vollständige Remission in der Leber festzustellen. Die 4. Chemo sollte "zur Sicherheit" durchgeführt werden, da eine CT bloß einen centimeter Genauigkeit bringen kann. Er hat durch die Chemo, 27 Kilos abgenommen (von Juli bis ende Oktober) und konnte am Ende der letzten Chemo nicht mehr aufstehen.

Wir sind beide sehr stolz, dass er das so schnell geschafft hat. Wir haben Schulmedizin mit Alternativmedizin kombiniert. Alternativ haben wir folgendes gemacht: CQM (Chinesische Quantum Methode), oft Hände aufgelegt (besonders auf der Leber), Gedankenarbeit (er sollte sich innerlich oft wiederholen, dass er gesund ist), Liebe-Herzchen auf die Wasserflaschen gezeichnet nach dem EMOTO-Prinzip.

Nun ist er dabei, langsam seine Muskel wieder aufzubauen, damit er bald ohne Hilfe wieder laufen kann und wartet deswegen auf einen Reha-Platz in Berlin. Er kann wieder essen, und kommt allmählich wieder zur Kraft. Ich will probieren, ihm Bienen-Pollen zu besorgen, da es vieles gutes und kräftigendes beinhaltet.

Er war sehr tapfer und hat viel Lebenswille gezeigt und was ganz wichtig war: er hat ein gutes Gefühl (bei den 3 ersten) zur Chemo gehabt. Als dieses gutes Gefühl bei der 4. Chemo sich einstellte, hat er für sich entschieden, nicht weiter zu machen. Ich habe ihn dazu ermutigt, denn letztendlich ist er allein für die Entscheidungen ggü. seinen Körper verantwortlich und kein Arzt.

Das war eine harte Zeit. Für uns beide. Auf einer unterschiedlichen Art. Und wir haben beide einiges daraus gelernt.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Umgang mit Krebs als Angehörige...

Heute fühle ich mich wieder mal erschlagen...
Der Krebs und Gesundheitszustand meines Mannes kostet mich unheimlich viel Kraft. Es fühlt sich manchmal wie ein Degen über meinem Kopf oder wie ein ständige Drohung an, er könnte sterben, er könnte es nicht schaffen. Die Angst nimmt mir meine Beweglichkeit weg, wenn ich sie nicht von mir wegschicken kann. Und dann fühle ich mich wie erstarrt: ich möchte etwas schaffen aber kann es nicht. Auch ich muss mir helfen lassen, um diese harte Zeit durchzustehen. Manchmal wünsche ich mir einfach nur Ruhe, um Zeit zu haben alle die Gefühle, die hochkommen, liebevoll anzunehmen und anzuschauen. Doch meine Selbständigkeit macht es nicht so einfach. Ich freue mich über jeden Kunden aber das Gesetz der Resonanz bedient mich zur Zeit genau mit dem richtigen Maß. Etwas weniger zu tun, ist eigentlich gut für mich zur Zeit. Ich müsste es nur annehmen können statt mir deswegen Sorgen zu machen, dass das Geschäft nicht so läuft "wie geplant". Aber nun, die Auswirkung einer schlimmen Krankheit meines Mannes war auch in meinen Zahlen nicht eingeplant...

Ich bekomme heute wieder eine Behandlung. Ich gehe dann zum Heilekreis und morgen habe ich einen Termin mit einer Person, die Angehörigen von Krebserkrankten begleitet. Ich hoffe, daß es mir weiter helfen wird. Er sagte zu mir am Telefon, es sei völlig normal, daß man sich dabei so erschlagen fühle...das beruhigt mich etwas.

Samstag, 13. Oktober 2007

Intensivstation

Gestern Abend als ich im Krankenhaus ankam, sagte man mir, mein Mann wäre auf der Intensivstation. Ich war sehr spät zu ihm gekommen. meine innere Stimme hatte mir gesagt, es sei wichtig ihm ein gute-Nacht-Küßchen zu geben.
Ich fühlte wie die Panik mich ergriff. Ich war kaum imstande zu hören, wo ich jetzt hingehen mußte, um ihn zu finden.

Doch dann fand ich ihn. Aber als ich ihm sah, mußte ich weinen. "nicht weinen" sagte er mir, " es geht mir wieder gut, mach Dir keine Sorgen". Aber ich konnte es nicht zurückhalten. Ich war einfach sehr besorgt, weil ich immer noch nicht wußte, was los war.

Auf dem Tafel konnte man alles sehen, Herz, Blutdruck, Temperatur und manches, was ich nicht verstand. Nur ich konnte erkennen, daß der Fieber immer noch hoch war.

Im Hintergrund mehrere klingende SMS, die nur ungerechte Anschuldigungen beinhalten; ich wußte es, ohne nachzuschauen. So bedeutungslos erschienen mir diese Wörter in dem Moment. Was ist ein Streit im Vergleich zu der Angst, den besten Freund für immer zu verlieren. Es relativierte alles. Handy ausmachen, war sowieso angesagt. Ein Glück. Jetzt ist endlich Ruhe.

Ich konnte nur noch seine Hand halten und ihn am Kopf streicheln, wo die Haare durch die 4 Chemos fast alle weg sind. Ich konnte nichts sagen, ich hatte einfach nur Angst. So viele Kabel, so viele Geräusche. So eine Medizinlandschaft ist mir neu.

Nach 1,5 Stunde konnte ich erst mit dem Arzt reden. Eine gefährliche Krankheit in der Lunge, die aber nicht zu schlimm entwickelt ist. Deswegen bekam er Luftnot. Trotzdem verläuft sie bei 1 von 10 Patienten in diesem Krankenhaus tödlich. Aber er machte mir Hoffnung."Es sieht gut aus" er wird es überstehen.
Er sagte aber auch mein Mann müßte noch eine Chemo machen. Er will nicht mehr, erwiderte ich. "sie werden ihn dazu überzeugen" sagte er dann. "oh nein, sagte ich mit feuchten Augen, "verlangen sie das nicht von mir: ich kann mir das nicht mehr ansehen, wie er jeden Tag immer mehr abbaut und nur noch vor sich hin sagt "oh Gott"...und jetzt nicht mehr mal aufstehen kann und sich kaum ein Glas an den Mund führen kann. Ich glaube dieses Thema ist noch nicht abgeschlossen sondern nur verschoben. So lange er Fieber hat, kann sowieso keine weitere Chemo stattfinden.

In letzter Zeit begegne ich einige schwierige Situationen, wo mir manchmal nur noch nach Weinen ist und wo ich denke, mir geht meine Energie aus. Doch eins habe ich gemerkt; ich habe viel mehr Freunde an meiner Seite als ich dachte, die mich wieder aufbauen, mir Halt schenken, mir Trost spenden und mir helfen, wieder in das positive hineinzukommen und das sogar spät in der Nacht. Dafür bin ich wirklich dankbar. Ich fühle mich doch nicht allein, hier auf dieser Erde. Die höhere Macht schickt mir alle Leute, die ich brauche, um diese schwierigen Erfahrungen zu bestehen und daran zu wachsen.

Nach 2,5 Stunden bin ich gegangen. ich wollte lange neben ihm sitzen während er schlief und ihn anschauen mit der Gedanke, er könnte morgen sterben... mein Gott, was für eine schreckliche Gedanke.

Den Streit habe ich inzwischen beendet. Es hatte für mich auf einem mal keine Bedeutung mehr, wie es ausging. Nur einfach beenden und Frieden in mir spüren und Energie sparen. Der Preis war mir egal. Ja solche angstmachende Erfahrungen bringen einem wieder dazu zu spüren, was wirklich wichtig ist und was nicht.

Und nun mache ich mich auf dem Weg ins Krankenhaus...Heute morgen sagte er mir, es ginge ihm besser. Ich brauche nicht zu sagen, daß ich letzte Nacht kein Auge zu machen konnte, aus Angst vor dem Morgen, aus Angst vor dem Tod. ich hoffe, ich kann es heute abend nachholen, denn ich fühle mich richtig ausgesaugt.

Und wieder haben mir heute 4 Leute viel Energie geschenkt, haben mir zur Seite gestanden und die richtigen Wörter gefunden, um mich zu beruhigen und mich zu stärken. Sogar die letzte Bekanntschaft aus meinem "Geburtstagsgeschenk-Seminar" hat angerufen und wir wollen uns gegenseitig Sitzungen geben ("schamanische Arbeit" gegen "Dialog mit inneren Bildern"). Ich freue mich darauf.

Euch ein schönes Wochenende!

Sonntag, 7. Oktober 2007

Wenn die Chemo zerstört...

heute bin ich wieder mal bei meinem Mann gewesen. Die 4. Chemo war wirklich schlimm: dies mal 2 Mal Blutransfusionen, Leukozyten auf 0 (!) gegangen, Schleimhäute so kaputt besonders im Munde, daß er kaum sprechen und essen kann und jetzt sehr hohes Fieber...Das tut weh, ihn so zu sehen.

Wir haben darüber gesprochen, ob er die 5. Chemo machen mag. Er will nicht mehr. Es fühlt sich nur noch wie eine Zerstörung an, was er bei den drei ersten nicht gefühlt hatte. Nun werden wir das mit den Ärzten in der Woche besprechen, um seine Entscheidung durchzusetzen. Ich hoffe nur, dass das hohe Fieber endlich bald wieder runtergeht, denn sie fühlt sich sehr bedrohlich an.

Man ich bin froh, daß er das bald hinter sich hat. Das ist wirklich Quälerei, was er da erlebt.

Mittwoch, 19. September 2007

Einfach erschöpft...

Jetzt wo ich diese Tage etwas weniger Arbeitstermine hatte und mehr Zeit für Organisation (z.B. tag der offenen Türen in November) hatte, habe ich gemerkt, wie müde und erschöpft ich eigentlich bin. Mein von mir getrennten Mann hat nach der 3. Chemo die Diagnose "vollständige Remission" bekommen, was sehr erfreulich ist.Jetzt nur noch 2 Chemos...also wieder 6 Wochen im KKH mit einer Unterbrechung. aber dieses hin und her mit den Aussagen der Ärzten, mit dem im KKH bleiben? und dann doch nicht? und dann wieder doch..., und dann ihn doch innerhalb von ein Paar Stunden abholen, alles besprechen, wieder planen und wieder neu planen....
ich merke, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr alles auf meine alleinigen Schultern aufnehmen. Es ist zu viel. Ich bin fertig mit diesen hin- und her- Fahrerei und brauche Zeit für mich und für mein Geschäft.
Wir werden morgen darüber reden, wenn ich ihn wieder ins KKH fahre. Ich sehe es nicht mehr ein, dass er seine Geschwister auf KOSTEN MEINER Kraft schont. Sie wissen immer noch nicht bescheid, weil er ihnen das nicht zutraut, dass sie damit umgehen können und ich muss das alles allein tragen. ich mag nicht mehr. Mein Arm schmerzt wieder, weil ich den Eindruck habe, ich muss hier zwei tragen, mich und ihn.
Hart aber wahr...Ich muss mehr für mich sorgen, sonst haben wir bald hier zwei im KKH..

Sonntag, 9. September 2007

Krankenhausbesuch

Mein Mann ist wieder in der schwierigen Phase drin: Leukozyten wieder ganz unten, Isolierungsmaßnahmen. Aber heute habe ich endlich Zeit ihn wieder zu besuchen und ein bißchen zu unterstützen. Er fühlt sich wieder sehr schwach aber er weiß, daß es mehrere Tagen dauert, bis die Aufbau-Spritze einschlägt und es ihm wieder besser geht. Bestimmt! Vielleicht mache ich mit ihm wieder ein bißchen CQM und Hände auflegen tue ich sowieso.

Samstag, 1. September 2007

Auf geht es zur 3. Chemo

Nun ist es soweit: gestern bekam mein Mann wieder die ganze Chemie in die Venen gespritzt. Die ersten Tagen ist er relativ gut darauf, denn er bekommt einen Medikament, der ihn regelrecht aufputscht. Er hört nicht auf zu reden, wenn ich dann bei ihm bin...
Dienstag hat er sogar Geburtstag: Als ich ihn fragte, was er sich zum Geburtstag wünscht, sagte er: " dass Du bei mir bist und ein Stück Käsekuchen". Kein Problem; an dem Tag habe ich nur wenige Termine gemacht und die Bäckereien sind offen.
Aber ich mache mir Sorgen, denn Ende nächste Woche kann ich ihn 3 Tagen nacheinander nicht besuchen (Weiterbildung Nähe Stuttgart für CQM II und Vergebungszeremonie am 8.9) und das könnte die Tagen sein, wo es ihm ziemlich schlecht geht. Aber vielleicht geht es ihm diesmal besser als die letzten Male; ich hoffe es sehr.

Mittwoch, 22. August 2007

Erfreuliche Nachricht!!!

Gestern eine CT gemacht, heute kamen die Ergebnisse, die von einem Ultraschall bestätigt wurde: es ist unglaublich! Schon nach 2 Chemos sind die 15 Lymphomen in der Leber weg und die Werte sind allgemein viel besser. Mein Mann ist total überglücklich und die Ärzte glauben es kaum, dass es so schnell gehen konnte. Sie wollten ursprünglich 6 Chemos machen. Sie werden nun nur 3 (!!) insgesamt machen.
Vielen Dank für Eure gute Energie, die ihr ihm zur Verfügung gestellt habt. So etwas kommt immer an. So haben wir alle zu seiner Heilung beigetragen: Ärzte, Ihr, ich (CQM und Hände auflegen) und vor allem er selber. ich fühle viel Dankbarkeit in meinem Herzen!! Danke!

ständig selbst und selbständig

Seit dem 1.10.2006 habe ich eine Heilpraxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktiker Gesetz) eröffnet. Ich habe mich darauf spezialisiert, Klienten zu begleiten, die unter überwältigenden Emotionen oder Beschwerden leiden. Hier erzähle ich - Französin also nicht mit fehlerfreiem Deutsch - wie es mir geht, wie ich vorankomme, meine Erfahrungen mit bestimmten Themen, meine Erfolge und Schwierigkeiten, meine Freude und eventuellen Ängste, die mit meiner Selbständigkeit zusammen hängen und wie mein Weg sich mit der Zeit verändert. Nachdem ich viel ausprobiert habe, spezialisiere ich mich jetzt auf die emotionale Begleitung von Frauen von der Kinderwunschzeit bis zu Geburt.

IMPRESSUM:

Pascale CHARTRAIN, Genter Str. 56, 13353 Berlin Tel: (030) 45 49 45 44, Webseite: www.kinderwunschzeit.de Email: kinderwunschzeit@gmx.net

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